Mitglied werden
Mitmachen in der DVMB
Wir sind das größte Netzwerk für Menschen mit Morbus Bechterew und verwandten entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen.
Unser Netzwerk lebt von der Aktivität und der lebendigen Mitgestaltung seiner Mitglieder. Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft.
Hier finden Sie
Wir bieten:
Unterstützung von Menschen mit Morbus Bechterew, damit sie ein aktives, selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben führen können
Information und Beratung für Betroffene und Angehörige
Persönliche Gespräche für Betroffene und Angehörige in örtlichen Gruppen
Stärken Sie unser Netzwerk für Morbus-Bechterew-Betroffene durch eine Mitgliedschaft
Rehabilitationssport und Funktionstraining
Schulungen und Vortragsveranstaltungen online und in Präsenz mit Expert:innen
Kostenfreie Rechtsberatung (ab dem 2. Jahr Mitgliedschaft)
Vertretung der Anliegen von Betroffenen gegenüber Medien, Politik und Öffentlichkeit
Unterstützung der Forschung
Hier geht es zum Mitgliedsantrag
Hier geht es zum SEPA-Lastschriftmandat
Mitglieder werben Mitglieder
Sie sind bereits Mitglied? – das finden wir großartig. Helfen Sie uns, weitere Mitglieder zu werben.
Sie kennen sicherlich Menschen in Ihrem Umfeld, seien es Freunde, Familienmitglieder oder Kolleg:innen, die ebenfalls mit dieser Erkrankung leben oder sich für das Thema interessieren. Eigene Berichte von positiven Erfahrungen mit der DVMB können helfen, andere Menschen zu überzeugen, Teil unserer Gemeinschaft zu werden.
Warum ist diese Unterstützung so wichtig? Je mehr Mitglieder wir haben, desto stärker können wir uns für die Belange von Morbus-Bechterew-Betroffenen einsetzen und unsere Angebote ausbauen. Gemeinsam können wir eine starke Stimme für Betroffene sein und uns gegenseitig unterstützen.
Wir freuen uns über jede Unterstützung! Gemeinsam möchten wir noch mehr Menschen erreichen und ihnen helfen, ein besseres Leben mit Morbus Bechterew zu führen. Jedes neue Mitglied zählt.
Sprechen Sie Angehörige oder Freunde an. Nichtbetroffene können Fördermitglied werden
Fordern Sie unser Info-Material an und fragen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin an, ob er dies bei sich auslegen kann
Verteilen Sie unser Info-Material in Reha-Kliniken und Ärzt:innen